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Doing it right, aber was ist richtig?

  • Veröffentlicht: Donnerstag, 01. März 2018 20:37
  • Geschrieben von Stefan Gaar

Höhlenforschung und Höhlentauchen, zwei Welten nähern sich an.

Als ich vor 20 Jahren mit dem Höhlen tauchen begonnen habe war ich mir hier sehr sicher. Die Welt war klar eingeteilt in wir und die anderen. Wir machten es richtig. Schwarz und weiß eben.

Schwarz und weiß

Jahrzehntelang wurde polarisiert und einander belächelt. Ernsthafte Trockenhöhlenforscher mit jahrzehntelanger Erfahrung sahen spöttisch auf die DIR-Taucher herüber, wie sie mit ihrer zum Teil deutlich über 60 kg schweren Ausrüstung in den einfach erreichbaren Quelltöpfen Floridas oder Cenoten Mexikos verschwanden, scheiterten selbst jedoch dann häufig an tiefen langen Siphonen oder gingen bei deren Durchtauchung hohe Risiken ein.

Die Taucher hingegen bewegten sich zwar unter Wasser recht sicher, da man es ja richtig machte und bezeichneten ambitionierte Mitglieder der Gattung Homo Speleoensis häufig als ‚Stroke‘. Sobald man aber außerhalb des Wassers mal Felsen über dem Kopf hatte, war man zu stolz einen Helm aufzusetzen, ordentliches Licht oder Schuhwerk zu benutzen. Aus der Taucherei kommend habe ich unzählige Situationen selber oder bei meinen Kollegen erlebt, wo gerade nochmal glimpflich ausgegangene Kopfverletzungen oder beschädigte Anzüge zum Abenteuer ‚in der Höhle auftauchen, Gerät ablegen und rumlaufen‘ beigetragen haben. Jedoch, wie es so heißt, Adventure is the result of poor planning'. Das meiste davon wäre vermeidbar gewesen. Die Tatsache, dass dort hinten eben keiner einen schönen Kiesweg angelegt hat oder gemauerte Stufen, wird vielen erst bewusst, wenn sie mal hinten aufgetaucht sind. Da hat man zwar das Ab- und Anlegen des Geräts an der Wasseroberfläche noch zuhause im See trainiert, jedoch ist das dann bei völliger Dunkelheit in der Enge eines Siphons schnell eine Nummer härter. Steht man im Lehm, so verwandelt sich der Pool von Mineralwasser zu Cappuccino und die Stage-Flasche verschwindet auf Nimmerwiedersehen am Grund in einer Spalte. Jeder Arbeitsschritt will wohlüberlegt ausgeführt werden. Einmal herausgeklettert wird dann die Petzl Myo aus dem Unterzieher geholt oder einfach eine der Backuplampen vom Tauchgerät genommen und mit spärlicher Beleuchtung losgezogen. Unter Wasser hat jeder mindestens dreifache Redundanz für Licht und Leistung auf Autoscheinwerferniveau und zum Herumklettern wird dann die Chinafunzel am Gummistirnband genommen. Andersherum gilt natürlich dasselbe. Da trifft man dann in Frankreich Taucher, die Tieftauchgänge zur Gewöhnung an die Stickstoffnarkose machen und mit lächerlich kleinen Atemgasreserven weite Vorstöße unternehmen. Solo, ohne Handschuhe und adäquaten Kälteschutz und Tauchausrüstung die größtenteils aus Flohmarktartikeln, Klebeband und Baumarktkomponenten besteht.

Frage zwei Personen und erhalte drei Antworten - situationsgerechte Spezialisierung

Wir merken, das Höhlentauchen ist so unterschiedlich wie die Höhlenforschung allgemein. Wenn in einigen Gegenden enge lehmige Passagen vorherrschen, so sind anderswo sintergeschmückte Hallen, alpine Schächte oder unterirdische Gletscher zu finden. Kathedralengroße Unterwasserräume mit schnapsklarem Wasser oder sedimentierte Blockverstürze erfordern nun eben eine situationsgerechte Spezialisierung. Genauso wie ein Trockenhöhlenforscher den Unterschlaz gegen den Neoprenanzug tauscht, wenn es zu nass wird oder das Schachtzeug mitnimmt, wenn die Höhle vertikal befahren werden soll. Auch die regionalen Besonderheiten spielen hier eine tragende Rolle. Das Höhlentauchen in Florida oder Mexico hat sich aus der Sporttaucherei entwickelt, wohingegen in unseren Breiten häufiger kurze dafür aber tagferne Siphone von Höhlenforschern bezwungen werden. Entsprechend ist auch der Einsatz des gewählten Equipments so unterschiedlich wie er nur sein kann. Angezogen vom klaren Quellwasser im Norden Floridas entwickelte sich dort die Höhlentaucherei auf ihre Weise. Sporttaucher fanden in Quelltöpfen penetrierbare Passagen, folgten diesen und entwickelten über die Jahre Techniken und Standards um eben diese Unternehmungen auch sicher durchzuführen.

Doing It Right - DIR

Die Pioniere jenseits des Atlantiks waren es auch, die die auch heute noch geltenden Grundregeln fürs Höhlentauchen etabliert und niedergeschrieben haben. Sheck Exley’s „A Blueprint for Survival“ ist nach wie vor das Standardwerk von dem alle Ausbildungsorganisationen abschreiben. Die Erforschung dieser häufig tiefen und langen phreatischen Höhlen stellt hohe Anforderungen an das Tauchen an sich. Ergebnis dieser Entwicklung ist das Doing It Right kurz DIR-System, eine Kombination aus Ausrüstungskonfiguration, Teamprozeduren und einem sicherheitsfokussierten „Mind-Set“ welches durch Prozeduren und Ausbildung mit intensivem Training charakterisiert wird. Klare Regeln für den Einsatz von Mischgasen und Prozeduren wie diese gewechselt werden entschärfen die größten Gefahren im Bereich Tiefenrausch, Narkose und Dekompression genauso wie höhlenspezifische Rettungsverfahren um einen Tauchpartner auch ohne eigene funktionierende Gasversorgung noch mit an die Oberfläche bringen zu können. Eine verlorene Führungsleine wird ebenso trainiert wie der sichere Umgang beim Verlegen einer solchen. Ein vollständiger Sichtverlust durch Lampenausfall oder Eintrüben des Wassers ist trainiert und somit die Gefahr entschärft. Schwimm- und Flossenschlagtechnik wird teilweise bis zur Perfektion gedrillt. Das hohe Maß an Sicherheit wird hierbei durch Standardisierung im Team und Redundanz erkauft. Ein Nebeneffekt ist, durch die Vereinheitlichung können trainierte Personen zusammen im Team sicher tauchen, die vorher noch nie gemeinsam unterwegs waren. Dies ist eine wichtige Grundlage für die kommerzielle Ausbeutung der Höhlentaucherei als touristischer Wirtschaftszweig in vielen Teilen der Welt.

Individuelle Alternativen

Fakt ist jedoch, die resultierende geringe Flexibilität stellt im Explorationsbereich eine Einschränkung dar. Wo in Mexico das Reel noch am Außenspiegel des Geländefahrzeugs festgemacht wird, muss in den Alpen das Reel nebst dem Rest der Ausrüstung eventuell erstmal kilometerweit im Schleifsack transportiert werden. Ein 50 kg Doppelpacket ist auf der Ladefläche angezogen und die Leiter in den Cave Pool hinabgeklettert keine große Sache. Für die 1,2 km lange U-Bahntunnelgroße 60m Tiefe Unterwasserpassage ist es jedenfalls eine hervorragende Wahl. Selbiges am Rücken den Berg hochzutragen oder gar am gestreckten Arm durch den engen Schluf zu schieben ist dagegen keine so gute Idee. Das Risiko Mensch und Material bereits auf dem Weg zu verschleißen wiegt viel schwerer, so dass Alternativen gesucht werden müssen. In Europa ist man beim Forschen in temporär vadosen Passagen manchmal gezwungen kürzere Strecken zu tauchen. Die Herangehensweise ist hier stark von der Trockenhöhlenforschung beeinflusst. Die Logistik ist komplex und aufwändig, das Material muss weit in der Horizontalen und Vertikalen transportiert werden. Die Notwendigkeit die Ausrüstungskonfigurationen individuell auf die jeweilige Situation anzupassen, dominiert das Vorgehen.

Ich selbst habe Anfang der 1990er mit dem Tauchen begonnen und 1997 meinen ersten Höhlentauchgang in Mexiko unternommen. Bei Tauchprojekten in Europa die versucht waren das amerikanische System möglichst genau umzusetzen stellte ich bald fest, dass die Anzahl der in diesem Stile betauchbaren Höhlen relativ gering ist. Straßentunnelgroße Passagen, die neben dem Parkplatz in den Fluss entwässern sind in Europa die seltene Ausnahme und in Bezug auf Erforschung von Neuland meistens bereits ausgereizt, wenn man von sehr tiefen Schächten absieht, wo sich Spezialisten regelmäßig überbieten und ‚drunter‘ nochmal 10 m Leine anhängen bevor sie dann 10 Stunden dekomprimieren. Andererseits sind oft in direkter Nachbarschaft zu der ausgetretenen Mainstreamtauchhöhle ein dutzend kleinere unbekannte Trockenhöhlen, die am Ende einen Siphon haben, in dem noch nie versucht wurde zu tauchen. Wenn also die Ballkönigin, die alle schon hatten, schon vergeben ist, was spricht dagegen mit den anderen Mädchen zu tanzen. Ein weiterer Aspekt ist die räumliche Distanz. Die in Europa für das klassische Höhlentauchen bedeutenden Karstgebiete liegen in Südfrankreich, und generell im Mittelmeerraum. Man verbringt somit sehr viel Zeit im Auto, wenn man für das verlängerte Wochenende mal schnell nach Nordspanien fährt. Andererseits haben wir ja auch zuhause Karst. Wenn es also in Richtung Forschung gehen soll, so führt speziell in Europa kein Weg an der Befahrung von Trockenpassagen vorbei. Die Zeiten in denen man sich argwöhnisch gegenseitig beäugte sind vorbei. Das eine tun ohne das andere zu lassen, ist die Devise. Die Vielfalt der Höhlensysteme lässt enorm viel Raum für Neuland, man muss sich nur abseits der ausgetretenen Pfade bewegen. Wir vereinen die Konzepte, lernen voneinander, diversifizieren unsere Vorgehensweisen immer weiter um den lokalen Gegebenheiten Rechnung zu tragen und sind dadurch in der Lage Dinge umzusetzen, die früher noch für unmöglich gehalten worden waren.

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