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1331 Steinerenes Meer - Echobiwak 2016

Wen Gott liebt, den läßt er fallen in dieses Land, Ludwig Ganghofer

Tag 1, Samstag:
Gutes Wetter, Michi, Ludwig, Bene, Kathrin und ich steigen relativ spät auf. Kathrin ist wie immer die Schnellste. Am Biwak stellen wir fest, daß die anderen noch recht weit hinter uns sind und bewandern noch ein wenig die Oberfläche, da der Biwakaufbau zu zweit kaum möglich ist. Als wir zurückkommen, sehen wir die anderen, kochen zuerst, da es schon spät ist, und bauen nur noch die Zelte auf.

Tag 2, Sonntag:
Bei blauem Himmel setzen wir den Aufbau fort. Einiges Material hat es nicht ganz hinauf geschafft und muß nachgeholt werden. Spätnachmittags kommen Verena und Georg an. Auch sie haben unterwegs etwas deponiert. Das Abendessen findet im Sonnenuntergang mit majestätischem Blick auf das Hagengebirge statt.

Tag 3, Montag:
Das Wetter ist weiterhin sonnig mit vereinzelten Wolkenfetzen. Georg und Kathrin steigen zur Fischunkelalm ab, um eine Tonne mit 150m Seil sowie Kletterseil und weiteres Zeug zu holen.

Verena, Michi, Jürgen und ich begeben uns um ca. 12 Uhr mit 120m Seil ins 1337/780 Burgschachtlabyrinth. Jürgen und Verena wollen fotografieren, Michi und ich am tiefsten Forschungsendpunkt weiter einbohren und vermessen. Am Eingang liegen 3-4m mehr Schnee als letztes Jahr, weswegen dort nun akrobatisches Abklettern in der Randkluft nötig ist.

Michi und ich erreichen den Forschungsendpunkt in 191m Tiefe. Das Vermessen lassen wir zunächst bleiben, da wir zu zweit mit dem Schachteinbau gut beschäftigt sind. Vom letzten Jahr sind noch gut 30m Seil übrig. Nach ein paar kleineren Stufen steigt Michi wieder auf und wird von Jürgen abgelöst, der allerdings erst nochmal zur Bananenhalle hinaufschaut. Michi und Verena steigen wieder aus.

Ich arbeite mich derweil alleine Stufe um Stufe den immer größer werdenden Canyon hinunter. Zunächst bewege ich mich möglichst weit über dem Boden, weil bereits Spuren von größerem periodischem Wasserdurchsatz erkennbar sind, später bleibt mir nichts anderes übrig, als auch ab und zu bis zum Boden abzuseilen, da es keinen ausgeprägten Firstgang gibt und die Wände oft spiegelglatt sind.

Plötzlich erreiche ich eine riesige Canyonkreuzung. Gegenüber kommt ein geräumiger Canyon herunter, links verschwindet ein noch geräumigerer in die Tiefe, rechts zieht ein etwas kleinerer hinunter, dazwischen erhebt sich ein luftiger Sattel, der von meiner linken zur gegenüberliegenden Wand hinüberzieht. Der Fels ist überall blitzblank ausgewaschen. Ich schau über den Sattel auf die andere Seite. Mehrere große Stufen verschwinden in schwarzer Leere. Ich folge dem kleineren Canyon nach rechts.

Jürgen kommt dazu. Nach 4 oder 5 Stufen und etwa 60 weiteren Tiefenmetern verengt er sich zu einem unschliefbaren Spalt. Wir befinden uns in etwa 300m Tiefe. Alles Seil ist aufgebraucht. Wir untersuchen den Spalt ausgiebig auf mehreren Höhenniveaus und fotografieren ihn. Ein Weiterkommen können wir bald ausschließen. Wir lassen das Seil für die Vermessung eingebaut und steigen wieder auf.

Wie so oft bei solchen Aktionen wird uns nun die Tiefe der Höhle so richtig gewahr. Der tiefe Teil der Höhle ist bequem, technisch einfach und großräumig. Doch die obersten 100m halten bekanntlich einiges bereit, was sich nicht in jeder Schachthöhle findet. Etliche Höhlenteile brauchen noch Namen.

In der Bananenhalle (etwa -100m) machen wir Pause und essen etwas. Dort fließt klares Wasser und es liegen stets eine Trinkflasche und ein paar Riegel bereit. Im Hauptschacht des oberen Teils ist es glücklicherweise trocken. Um ca. 23 Uhr verlassen wir die Höhle. Schlaz, Schachtzeug und weitere Ausrüstung lassen wir zum Trocknen auf dem Fels am Eingang liegen, ein großer Fehler.

Tag 4, Dienstag:
Trotz bester Wettervorhersage beginnt es vormittags plötzlich zu regnen. Kathrin und Michi steigen ab. Die Ausrüstung am Burgschachtlabyrinth und viele andere Sachen, die zum Trocknen auslagen, werden komplett naß, da uns der Regen völlig überrascht. Wir bauen emsig an unseren Schlafplätzen weiter.

Roland und Ludwig kommen an, ziemlich durchnäßt. Sie haben einen harten Aufstieg hinter sich, bei dem sie zeitweise nicht wußten, ob sie richtig waren und oben überhaupt jemanden vorfinden würden. Das sind schwer zu verarbeitende Gedanken, wenn man sich bei schlechtem Wetter weitab jeglicher Zivilisation befindet und weit und breit kein Unterstand exisitert. Aber sie haben es entschlossen durchgezogen.

Tag 5, Mittwoch:
Es liegt Schnee. Einige Zentimeter, beinahe eine geschlossene Decke. Und es ist eiskalt. Die Zelte sind eingedrückt, die Dackelgarage platt wie eine Flunder. Gut, daß ich nicht mehr darin geschlafen habe. Roland, Jürgen, Ludwig und Benedikt steigen ab. Das Zelt bleibt stehen, weil es naß ist. Anderes Zeug wird vorläufig naß verpackt. Es verbleiben Verena, Georg und ich. Und es schneit und regnet abwechselnd weiter.

Tag 6, Donnerstag:
Wieder liegt neuer Schnee und es ist gefühlt noch etwas kälter. Georg und Verena wollen gar nicht mehr aus dem Zelt heraus. Also bringe ich Essen rüber und wir essen gemütlich im Zelt, wo es ziemlich warm ist. Von Ludwig bzw. Kathrin bekommen wir Neuigkeiten aus dem Wetterbericht. Klingt nicht gut.

Wir beschließen, abzubrechen. Also packen wir alles zusammen. Das ist kein Spaß, es schneit und regnet dauernd weiter. Höchstens mal eine halbe Stunde ist es trocken. Alles ist naß und schmutzig. Eine Inventur wäre Wunschdenken, ein Luxus schöner Zeiten. Nur ganz wenige Behälter mit besonders wichtigem Material, zB die Komponenten unseres solaren Inselnetzes bekommen Karbid zur Trocknung.

Ich bin enttäuscht und frustriert. Vieles kommt mir umsonst und sinnlos vor. Nur eine einzige Höhlentour, kein Meter vermessen, kein einziges neues Objekt. Und dafür so viel Aufwand, Vorbereitung, Planung, Organisation. Ich überlege, die alpine Höhlenforschung an den Nagel zu hängen und nach Südostasien auszuwandern, wo kein Schnee fällt. Ich bin Verena und Georg sehr dankbar, daß sie so geduldig, freundlich, verständnisvoll und tatkräftig ausharrten!

Da wir das Schiff nicht mehr erwischen können, steigen wir abends ab zur Wasseralm, für mich seit jeher der Inbegriff hilfloser Kapitulation. Außerdem kann ich bewirtschaftete Hütten nicht ausstehen, erst recht nicht, wenn für schwächliche Touristen jede Bierflasche mit dem Hubschrauber hinauf- und hinuntergeflogen wird. Es ist das erste Mal, daß wir aufgeben. Ein Tiefpunkt. Aber es ist richtig so, ich muß es widerwillig zugeben.

Am Leiterkopf habe ich einmal einen Schneesturm erlebt. Der hat uns aber nicht am Forschen gehindert. Und nach einem halben Tag war es wieder warm und sonnig. Auch sonst hatte ich im August schon hier und da mal Schnee am Berg, aber nie 3 Tage am Stück, ohne Pause, mit solcher Kälte.

Im Abstieg sprechen wir noch viel über Möglichkeiten des Wetterschutzes, der Trocknung und des Wärmeerhalts. Es gibt viele Ideen. Georg will ein paar Entwürfe ausarbeiten und Gespräche führen, um mögliche weitere bisher unbedachte Lösungen zu eruieren. Das macht mir etwas Hoffnung, da Georg in solchen Dingen sehr gut ist und schon einige ziemlich bemerkenswerte Erfolge hatte, die die Forschung verbessert und erleichtert haben. Ich bin froh, als ich endlich zuhause bin, wo es warm und trocken ist.

Ein paar Tage später:

Bei nun etwas distanzierter Betrachtung und nach vielen positiven und aufbauenden Rückmeldungen der Beteiligten, muß ich zugeben, daß wir doch ziemlich viel erreicht haben, hauptsächlich in Sachen Logistik und Wetterschutz: Wir haben 500m Seil hinaufgeschafft, 300 weitere liegen auf dem Weg. Dazu kommt sehr viel Verankerungsmaterial. Außerdem konnten wir das Biwak enorm verbessern. Wir können nun hoffentlich auch bei größeren Windstärken, Regen, Schnee und Hagel nicht nur warten und herumsitzen, sondern auch Material sortieren, pflegen, vorbereiten, Touren nachbereiten, dokumentieren, gemütlich zusammen kochen und essen, aber vor allem: Forschen, zumindest in den trockenen Objekten, von denen es aktuell immerhin 4 sehr gute gibt, die außerdem teilweise Horizontalcharakter haben. Und eine neue Grundregel gibt es nun für mich: Es darf nur Zeug zum Trocknen ausliegen, wenn sich in der Nähe eine Person befindet, die es innerhalb weniger Minuten einsammeln kann. Ansonsten muß alles wetterfest verräumt werden, auch wenn es nicht perfekt trocken ist. Immer.

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Last modified: 20 November 2017.

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Eigenverantwortung geht bei uns mit gegenseitiger Unterstützung einher. Das bedeutet, man lernt von wem man will, was man will, hilft einander und achtet in jeder Situation selbst auf seine Sicherheit - durch Nachdenken, Nachlesen, Nachahmen, Erfahren und Fragen.

Höhlen können sehr vielgestaltig sein und oft ahnt niemand, was hinter der nächsten Ecke auf einen wartet. Das beste Rezept, dem zu begegnen, ist gesunder Menschenverstand und häufiger fachlicher Austausch. Die Speläologie vereinigt eine Vielzahl alpiner und sonstiger Disziplinen in sich, bei deren Kombination sich eine unüberschaubare Anzahl an möglichen Situationen ergeben kann - möglicherweise auch völlig neue Herausforderungen, denen man als erster Mensch begegnet.

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