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1271 / 01 Volksbadsiphon - Angerlloch

  • Veröffentlicht: Dienstag, 19. Mai 2009 13:27
  • Geschrieben von Roland Konopac

Das Angerlloch Rätsel

Zunächst der Status:
Das Rätsel bleibt erhalten. Es kann jedoch weiter eingegrenzt werden. Offen bleibt, wo sich der Anschluß an die errechnete Wasseroberfläche von 170m² befindet. Nur die Hälfte ist derzeit bekannt. Der selbst gewählte Auftrag, dem sich am 19. Mai 2009 Markus Hornauer, Robert Heinig und meine Person stellten: Durchtauchen des Volksbadsiphon und Untersuchung der tiefsten Stellen auf Veränderungen durch das Hochwasser 2005.

Entgegen meiner bisherigen Meinung im Eisensee zu tauchen, wurde kurzfristig nochmals im Volksbad getaucht. Neben dem Grund, daß dies einfacher ist, gab den Ausschlag der Vortrag und meine Unterhaltung mit Hans-Peter Orth am 31. April in Eschenlohe.

  • Es gibt laut Ulrich Meyer filigrane Kalkstrukturen und nur einen engen Querschnitt in der seit 2000 bekannten Verbindung zwischen Eisensee und Volksbad.
  • Der Bach durch das Angerlloch fließt erst - vom Eisensee kommend - seit die Umfassung des Volksbades abgesenkt wurde.
  • Bei den Pumpaktionen in den 70er Jahre wurden mehrere Kubikmeter Lehm in den damaligen Pumpensumpf gefördert.
  • Der Lehm könnte beim Hochwasser 2005 beseitigt worden sein.

Die Tour:
Da sich der Termin für die Tour sehr spontan ergab, sollte ohne Weiteres groß vorzubereiten, der beste Taucher ins Wasser geschickt werden. Kurz entschlossen rief ich bei Markus an, der auch kurzfristig zusagte. Markus taucht streng nach DIR Standard mit der Gruppe Cavebase.  Alles schon mal besser als meine zusammengeschusterte Ausrüstung. Auch Robert konnte ich spontan gewinnen.

Für Markus, der das erste Mal in einer Trockenhöhle unterwegs war, war der Transport zunächst ein kleiner Schock.

Umdrehen und die Ausrüstung handlicher gestalten? Dies kam für Robert und mich nicht in Frage. Wenn 6 Mann einen Patienten mitsamt dem Tragengewicht durch diese Höhle retten können, wird wohl ein Mann die 22kg - Gurtzeug mit Backplate und Doppel-7Liter-Stahlflaschen - zum nicht allzufernen Volksbadsiphon schleppen können. Vorwärts jetzt!

Angekommen bereite sich Markus auf den Tauchgang vor. Es waren 30 Minuten Tauchzeit vereinbart. Robert und ich wollten durch den abgelassenen Kristallsiphon. Kaum waren wir jedoch an der jenseitigen Lehmwand, hörten wir nach nur 16 Minuten Markus wieder an der Oberfläche. Also Rückzug.

Das Ergebnis:
Start der Tour am 19.5.2009 um 19:00Uhr. Die Regenfälle der vergangenen Tage haben den Bach am Parkplatz im Vergleich zur Vorwoche deutlich ansteigen lassen und diesen stark eingetrübt. Im Angerlloch selbst war jedoch keine merkliche Änderung erkennbar.

Im Siphon hat Markus eine professionell gelegte Leine mit Snoopy Loops fixiert gefunden, augenscheinlich nicht alt. Die Hauptleine führt an Snoopy Loop Nr3. in eine südwärts verlaufende bodennahe Öffnung 1m x1m in ca. 8m Tiefe nach dem tiefsten Siphonpunkt 10,4m. Diese verläuft in sehr spitzen Winkel zurück, wenn man Richtung Verbindung Eisensee dem großen Querschnitt folgt. Definitiv nicht mehr zu sehen, wenn man erst vorbeigeschwommen ist, weil die eingeschränkte Sicht dies auf dem Rückweg nicht zuläßt. Wir haben die Öffnung nur aufgrund der Leine gefunden. Die Verbindung Richtung Eisensee ist explizit als Nebenlinie gelegt. Warum bloß? Verwechseln wir die Richtung nun mit dem Zugang zum hinteren Ende des Überstiegs, der bei der Pumpaktion in den 70er Jahren genutzt wurde? Dann wäre man auf Bodennähe zu dem durch das Pumpen entstandenen See gelangt, nicht wie ich glaube mit Leitern direkt auf Boote von oben. Wenn es sich nur um eine Nische handelt, warum ist die mit einer Hauptleine ausgeleint? Fragen die der Leinenleger beantworten könnte, alternativ kommen wir wieder. Leider haben Luft und Nerven nicht gereicht das Thema durch ausprobieren sofort zu klären. Es liegt zudem jede Menge alter Müll kurz nach dem Einstieg am Volksbad. Stark geströmt dürfte es dort nicht haben, auch nicht 2005 zum Hochwasser. Aufgefunden wurden: 1x leicht oxidierter Drahtring, 1x Edelstahldrahtring, 2 bis 3 aufgeplatzte Batterien, 1x Schlauch ca. 3m lang mit Durchmesser 4 cm, olivgrüne BW-ähnliche Taschenlampe und eine hierzu passende olivgrüne Plastikschale.

In den Tagen nach dem Tauchgang konnte folgendes festgestellt werden: Die Leine stammt sehr sicher von Stefan Schiemann. Dieser ist im Jahr 2000 mit Ulrich Meyer im Angerlloch getaucht. Leider liegen nur Berichte von Uli vor, der ausschließlich im Eisensee tauchte. Stefan, alias Stefus, tauchte dreimal im Volksbadsiphon. Er glaubt nicht, irgendeine Öffnung übersehen zu haben. An seine Leine jedoch, den Befestigungspunkt und die verwendeten Snoopy Loops konnte er sich noch erinnern.

Fazit:
Damit steht sicher fest, dass das Hochwasser im Jahr 2005 zu keinen merkbaren Veränderungen im Volksbadsiphon geführt hat. Es hat sicherlich - trotz Hochwasser - im Siphon keine starke Strömung gehabt. Ein befahr- oder betauchbarer Zugang im Volksbad ist damit sehr unwahrscheinlich. Vermutlich besteht im Eisenseesiphon eine Verbindung zu weiteren wasserführenden Höhlenteilen. Jedoch ist auch dort nicht mit einem Querschnitt zu rechnen, der größere Wassermassen durchsetzt.

Ausblick:
Es ist angedacht noch 2-3 weitere Tauchgänge im Volksbad durchzuführen. Ziel ist eine entgültige und genaue Klärung der Gangverläufe, incl. aller kleiner Spalten. Das Ergebnis wird in einem neuen Plan festgehalten. Der Siphon wird mit >5 mm zugfest verankertem Seil neu ausgeleint und, wenn möglich, eine sichere - sidemount tauchbare - Verbindung zum Eisensee hergestellt. Mittelfristiges Ziel ist dann die Untersuchung der Gänge zum Eisensee, sowie die Bergung der Kamera von Ulrich Meyer, die sicher noch irgendwo herumtreibt.

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