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1279 - Neue Forschungsergebnisse nördlich des Wendelsteins

Erfolgreicher Pumpversuch in Potters Paradise

Georg Ronge, 1. Juli 2016
So wie 2014 und 2015 organisierte ich auch 2016 wieder unsere Forschungstage nördlich des Wendelsteins. Über einen Teil unserer Forschungen dort oben im Juni dieses Jahres will ich hier kurz berichten.

Teilnehmer:
Verena, Wolfgang, Jürgen, Florian, Andi, Franz, Jens, Lukas, Henne und ich selbst, Georg.

Zusammenfassung:
Erfolgreicher Pumpversuch in Potters Paradise. Eine neue große Halle tat sich auf. Zu einem späteren Zeitpunkt muss noch einmal weiter gepumpt werden.

Der abschließende Lehmsyphon der "Wendelwurm Höhle" wurde um ca. 2 m weiter vom Material befreit. Man kann nun bereits durch einen Spalt in die möglich Fortsetzung hinein sehen.

Ein stark bewetterter Eingang in der Nähe wurde erweitert. Fortsetzung folgt, wenn wir Glück haben.

Das große Portal in der Haidwand wurde an diesem Wochenende noch nicht erreicht. Rolf und sein Kletterfreund aus dem Kernteam konnten an diesem Wochenende nicht teilnehmen. Ihr Vorstoß findet aber nach ihren Plänen noch in diesem Sommer statt.

Bericht:
Donnerstag: Am 23. Juni 2016 früh morgens trafen sich zehn Teilnehmer in Bad Feilnbach. Wir transportierten die immensen Materialberge und uns selbst über die Forststraßen zu unserem auch letztes Jahr benutzten Biwakplatz. Eine Sonderfahrgenehmigung und die Erlaubnis des Grundstückseigners hatte ich auch dieses Jahr wieder organisieren können. Nach ca. zwei Stunden war das Biwak aufgebaut und eingerichtet. Die zentrale Batterie, mit der wir unsere verschiedenen Ladegeräte und auch die abendliche Beleuchtung versorgten, wurde dieses Jahr erstmalig von einem Photovoltaikpanel "aufgefrischt".

Der Haupteinsatz war für mich ein weiterer Pumpversuch in "Potters Paradise". Potters Paradise hatten Verena und ich vor einigen Jahren auf Grund des Hinweises eines Einheimische entdeckt und den Eingang von viel Geröll befreit und schließlich mit dem Greifzug zugänglich gemacht. Der zunächst steile Gang wird nach ca. 10m flacher und endet nach fast 50m in einer flachen Halle mit See. Da an den Wänden wunderschön ausgeprägte Fließfassetten zu sehen sind, kann man sich die gewaltigen Wassermassen vorstellen, die diese Höhle einstmals geschaffen haben. Daher ist in diesem See die Fortsetzung zu erwarten. Mit einer Pumpe sollte das Wasser des Sees in eine Kunststofftonne in halber Höhe geleitet werden. Aus der Tonne sollte das Wasser dann endgültig mit der zweiten Tauchpumpe aus dem Höhleneingang befördert werden.

Dieses Jahr bekam ich von unserer Feuerwehr vorerst leider kein Stromaggregat und keine Pumpen zur Verfügung gestellt. Die Wetterprognosen der Feuerwehr standen zu diesem Zeitpunkt auf Starkregen. Da konnte die Feuerwehr verständlicherweise die Pumpen nicht verantwortlich verleihen. So hatte ich dieses Mal zwei andere Tauchpumpen und Schläuche bei einem Maschinenverleih bekommen. Dieses Material, sowie das Stromaggregat von Wolfgang wurde zum Eingang der Höhle geschleppt. Wolfgang hatte mit seiner Maschine ca. 60kg auf der Kraxe und auf dem Rücken!

Die Kunststofftonne wurde verankert, die untere Tauchpumpe positioniert, die Schläuche verlegt, der Adapter zur Tonne angeschlossen. Die Kabel wurden nicht wirklich VDE-gemäß in diesen nassen Gängen verlegt (aber fast....). Der erste Probelauf der unteren Pumpe war erfolgreich, die Tonne lief erwartungsgemäß schnell über und eine einen Meter breite Mur aus Schlamm, Wasser und Sand kam uns am Ufer des Sees von oben entgegen. So war's auch geplant.

Die obere Pumpe und die oberen Schläuche wurden an ihren Ort gebracht, aber an diesem Tag nicht mehr in Betrieb genommen. Nach Sonnenuntergang ereichten wir das Biwak. Zum Abendessen gab es Hirschgulasch mit Spätzle, ein guter Einstieg ins Biwakleben. Der Tag war mühsam und der gesellschaftliche Teil des Abends daher eher kurz.

Am Freitag Vormittag schlossen wir die zweite Pumpe endgültig an. Beim Probelauf der zweiten Pumpe brach die Stromversorgung jedoch bereits beim Einschalten zusammen. Nach vielen weiteren Versuchen und dem Zerlegen des Schaltkastens des Aggregates war die einzige Erklärung, dass der Einschaltstrom für diese Stromversorgung viel zu hoch war. Von der Leistung her hätten wir für die Pumpe bei normalem Betrieb nur ein knappes Drittel der zur Verfügung stehenden Energie benötigt. Das hilft aber nichts, wenn sie nicht anläuft.

Wolfgang und ich beschlossen daher schnell ins Tal zu fahren, um bei der örtlichen Feuerwehr eine weitere Pumpe und ein weiteres Aggregat zu bekommen. Leider war die Feuerwehr gerade im Einsatz, sodass sich dieser Plan leider nicht erfüllte. Wir fuhren also nach München zurück, und konnten von unserer Feuerwehr doch noch eine zusätzliche Pumpe und ein weiteres Aggregat geliehen bekommen. Schnell zurück nach Feilnbach und rauf auf den Berg! Nach ca. vier Stunden stand die neue Technik vor dem Höhleneingang. Mit unserem Funk konnten wir die fleißigen "Mineure" vom Wendelwurm zusammen rufen, um gemeinsam die neue Technik an den Eingang zu tragen.

Die neue Pumpe wurde in der Tonne platziert, die Schläuche wurden angeschlossen, das zweite Aggregat gestartet und alles lief diesmal auf Anhieb perfekt. So lag ich erst einmal wohl eine Stunde in meinem Neopren am Sandstrand am Ufer des Sees und hypnotisierte die Markierung an der Wand, auf dass das Wasser schneller sinken möge. Ab und zu besuchte mich mal jemand von oben, um nachzusehen, wie es denn so läuft, im wahrsten Sinne des Wortes. Es lief tatsächlich: 10cm Absenkung pro Stunde. Der See teilte sich in einen oberen und in einen unteren Teich. Wir hatten inzwischen die Pumpe in tiefere Bereiche verlegt und den Schlauch entsprechend verlängert. Der tiefere See senkte sich ebenfalls deutlich. Auch an diesem zweiten Tag brachen wir das Pumpen abends ab.

Samstag: Am nächsten Tag bohrten wir einen Anker über der inzwischen deutlich veränderten Seeoberfläche, um die Steckverbinder der Versorgungskabel halbwegs "ungewässert" aufhängen zu können. Es wurde weiter gepumpt, inzwischen nur noch mit dem Feuerwehraggregat alleine. Es versorgte zuverlässig beide Pumpen gleichzeitig. Während wir in den Schlammpfützen lagen und warteten, ergaben sich interessante Träume: Wie wäre es mit einem Flutlicht und einem Heizlüfter mit integrierter Gegensprechanlage?

Am Nachmittag des Samstags hatte sich da unten eine neue Halle aufgetan: Flache Decke, 25 cm über der Wasseroberfläche, 3m breit. Mit schiefem Kopf kann man durchschwimmen. Nach ca. 8m öffnet sich der Raum nach oben und man kann wieder stehen. Diese Halle hat jedoch leider noch immer keine "lufthaltige" Fortsetzung. Durch Tasten mit den Füßen ist in der braunen Brühe die Fortsetzung unter Wasser auszumachen. An der Decke sind auch hier wieder ausgeprägte spiegelglatte Fließfassetten zu erkennen. Hier also wird das nächste Mal weiter gepumpt.......

Draußen nähert sich ein Gewitter. Wir deinstallieren die Technik so schnell wie möglich und verbringen sie zum nächsten Bach zum Vorwaschen. Vorbeikommende Wanderer staunen nicht schlecht, wie da acht lehmverschmierte Gestalten im Bach stehen und hier mitten im Gebirge Feuerwehrschläuche waschen.....Als das Material bis auf die beiden Aggregate in Wolfgang's Landrover gestopft ist, sind auch wir fertig gewaschen, vom Gewitterregen! Wegen Überfüllung des Fahrzeugs ziehen Florian und ich bei strömenden Regen und hereinbrechender Dunkelheit einen Berg- bzw. Tallauf bis zum zweiten PKW vor.. Am Biwak ist fast alles o.k.

Am Sonntag, bei mäßig trockenem Wetter, werden auch die beiden Aggregate zum Biwak und schließlich mit dem zusammengepackten Biwakmaterialien ins Tal gebracht. Im Wirtshaus werden die Erfolge gefeiert und die Zukunft dort oben geplant. Am Nachmittag fahren alle etwas feucht, aber ziemlich glücklich nach Hause.

Ich habe hier fast nur die Pumpaktion dieser Forschungstage beschrieben. Es gab neben dem Wendelwurm aber auch noch weitere Forschungen im Umfeld unseres Biwaks. Auch darüber wird hier sicher noch berichtet werden.

Dank:
Fast habe ich mich schon daran gewöhnt, aber man sollte es trotzdem ganz deutlich sagen: Das soziale Zusammensein der 10 Teilnehmer war wieder perfekt. Die Stimmung war super, jeder hat jeden unterstützt, es gab keinen Ärger und keine Enttäuschung soweit ich es mitbekommen habe. Alle haben wie selbstverständlich an einem Strick gezogen. Danke Euch allen auch dafür!

An dieser Stelle möchte ich auch noch einmal unserer Feuerwehr ganz herzlich danken. Sie hat uns, wohl auch dank unserer gemeinnützigen Tätigkeit, die beschriebene technische Ausrüstung kostenfrei zur Verfügung gestellt und uns diese Art der Forschung erst ermöglicht. Denselben Dank richte ich auch ausdrücklich an den Geschäftsführer des Maschinenverleihs, der uns genauso zuvorkommend unterstützte. Auch Dank an den Grundstückseigner unseres Biwakplatzes für seine Ausnahmebewilligung für unser Forschungslager. Und nicht zuletzt Dank an das Forstamt und die Gemeinde, die uns die Sonderfahrerlaubnis ermöglichten.

Der größte Dank aber gebührt, wie ich meine, unserem lieben Informanten aus Feilnbach, der uns auf die Fährte zur Entdeckung von "Potters Paradise" führte!

Es wird voraussichtlich 2016 noch weitere kleinere Forschungsunternehmungen nördlich des Wendelstein geben. Nächstes Jahr sind wieder Forschungstage dort oben geplant. Falls sich jemand außerhalb der derzeitigen Kerngruppe dafür interessieren sollte, möge er sich bei mir melden.

Ich wünsche allen, die dies nun lesen, auch 2016 wieder einen ganz erfolgreichen Höhlensommer.

Georg Ronge, georg [PUNKT] ronge [AT] t-online [PUNKT] de

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Last modified: 13 September 2017.

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